Das TRIO OHRENSCHMALZ im Tonstudio


Foto: Meiko Janke, art-pix.de

Es ist geschafft. Fünf Tage verbrachte das TRIO OHRENSCHMALZ je mehrere Stunden im Aufnahmestudio, um ein Projekt zu realisieren, das lange geplant war und oft gewünscht wurde: „Es geht vorwärts“ heißt der erste Tonträger des Berliner Trios.

Aufnahmen im Tonstudio AudioCue

Für die rechte Umgebung der etwa sechsstündigen Aufnahmeblöcke sondierten zunächst Pianist Stefan Haberfeld und Tonmeister Martin Offik mögliche Tonstudios. Bis schließlich auf eines die Wahl fiel, das die nötigen Voraussetzungen erfüllte. Das Tonstudio AudioCue versprach zum Einen guten Klang, verfügte zum Anderen über große voneinander getrennte Räume, die die professionellen Bedingungen komplettierten.

Damit durften die Aufnahmen beginnen, die für Sänger Julius Hassemer über den dichten Zeitraum eine stimmliche Herausforderung bedeuteten. Noch zwischen den Blöcken im Tonstudio waren die drei Künstler zu Auftritten in Heidelberg und München unterwegs. Im Anschluss an einzelne Aufnahmen fanden sich alle Beteiligten im Regieraum ein, um Feinheiten auszumachen und in folgenden Aufnahmen zu berücksichtigen.

„Es geht vorwärts“ von Otto Reutter

„Es geht vorwärts“ von Otto Reutter ist einer der Neulinge, die hierauf zu hören sein werden. Auch Bekanntes des TRIO OHRENSCHMALZ wie „Der Männer Eitelkeit“ von Stefan Haberfeld, „Ich hab', ich bin“ und „Mein Mädchen und ich geh'n nach Haus'“ gehören dem Tonträger an, der mit Beginn der kommenden Konzertreihe „Es geht vOHRwärts!“ am 6. Dezember 2008 im Admiralspalast zu erwerben sein wird.

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